500 Euro Rabatt auf unsere Trauerredner-Ausbildung: Sommerangebot bis 30. Juli

500 Euro! So viel kannst Du aktuell bei unserer zertifizierten Ausbildung zum/zur Trauerredner/-in sparen. Worauf also noch warten? Die Plätze sind auf maximal 6 Teilnehmer begrenzt und die Aktion gibt es nur noch bis zum 30. Juli 2026. Danach gelten wieder die alten Preise. Schnell sein lohnt sich also gleich doppelt! Mehr Infos findest Du HIER.

Reerdigung dauerhaft erlaubt – Schleswig-Holstein geht voran

Nach einer erfolgreichen Erprobungsphase hat der Landtag die Reerdigung dauerhaft zugelassen. Damit gibt es künftig neben der Erd- und Feuerbestattung eine weitere Möglichkeit des Abschieds. Zum ersten Mal seit über 100 Jahren wird damit in Deutschland eine neue Form der Bestattung möglich. Mehr Infos findest du HIER

Figurentheater: Die besten Beerdigungen der Welt

Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Ulf Nilsson bringt das Figurentheater Fithe die berührende Geschichte von drei Kindern auf die Bühne, die eine „Beerdigungen AG“ gründen. Mit Humor, Fantasie und Feingefühl erzählt das Stück von Abschied, Freundschaft und den großen Fragen des Lebens – empfohlen für Kinder und Familien ab 6 Jahren.

Vom Leben und Tod: Filmreihe startet erneut

„Vom Leben und Tod“ geht in die zweite Runde: Die Filmreihe lädt dazu ein, sich mit Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an jede Vorführung findet ein moderiertes Filmgespräch statt.

Trauer in der digitalen Welt – Erinnern im Netz

Digitale Trauer Wie Trauern und Erinnern online funktioniert Blog Beitrag von AUF DAS LEBEN

Ein Post, der uns wieder angezeigt wird, eine Erinnerung an ein gemeinsames Foto vom letzten Jahr – digitale Erinnerungen begegnen uns oft unerwartet. Social Media hat unser Trauern verändert, die digitale Welt das ganze Erinnern. Digitale Trauer birgt Herausforderungen, aber eben auch Chancen. Auch das „digitale Erbe“ eines Menschen ist ein wichtiges Thema: Was passiert mit dem Profil, wenn jemand stirbt?

„Trauermonat November“ – ein Monat voll Dunkelheit, Erinnerung und Licht

Feiertage November Allerheiligen Bedeutung

Der November, oft als „Trauermonat“ bezeichnet, lädt uns ein, innezuhalten und zu gedenken. Mit seinen stillen Gedenktagen wie Allerheiligen und Allerseelen erinnert er uns an die Verstorbenen und die Vergänglichkeit des Lebens. Doch dieser Monat bietet auch Raum für Licht und Hoffnung: Kerzen und Lichterketten symbolisieren Wärme und Trost in der Dunkelheit. Wie kann der November nicht nur Trauer, sondern auch Geborgenheit und Freude in sich tragen?

Wie wird man Trauerredner – oder: Was zeichnet einen guten Redner aus?

Vielleicht stehst Du gerade vor der Aufgabe, eine Trauerfeier zu gestalten, oder interessierst Dich einfach für die Frage: Wie wird man Trauerredner? Ein guter Trauerredner sollte Empathie, Geduld und Respekt mitbringen. Doch eine Trauerrede muss nicht immer traurig sein. Sie kann den Fokus auf das Leben richten und von schönen Erinnerungen erzählen. In unserer zertifizierten Trauerredner-Ausbildung lernst Du, wie Du eine authentische Trauerrede schreibst und mit trauernden Angehörigen umgehst. Lass uns gemeinsam den Weg der Trauer etwas leichter machen und einen Lichtpunkt setzen. Erfahre mehr über die Ausbildung und den lebenslangen Support, den wir bieten!

Wie soll ich mich auf einer Beerdigung verhalten?

Wie soll ich mich auf einer Beerdigung verhalten? Diese Frage beschäftigt viele, die zum ersten Mal an einer Trauerfeier teilnehmen. Es gibt kein richtig oder falsch, denn jeder Mensch trauert anders. Die Trauerfeier sollte individuell gestaltet werden, um den Verstorbenen und die eigene Trauer zu würdigen. Dabei darf auch Platz für Lebensfreude und positive Erinnerungen sein. Erfahrt, wie ihr den Abschied so gestalten könnt, dass er euch in eurem persönlichen Trauerprozess hilft und welche Fragen ihr euch stellen solltet, um das passende Verhalten zu finden.

Beerdigung planen: Diese Tipps helfen dir dabei

Eine Beerdigung zu planen ist emotional und herausfordernd. Nimm dir zunächst Zeit, um zu trauern, bevor du organisatorische Entscheidungen triffst. Wähle dann die passende Bestattungsart – klassisch, Feuer-, See- oder Waldbestattung – und berücksichtige die Wünsche des Verstorbenen. Suche einen einfühlsamen Bestatter und entscheide über Ort, Blumen, Musik und persönliche Elemente. Besonders wichtig: der passende Trauerredner, der das Leben des Verstorbenen authentisch widerspiegelt. Informiere Familie und Freunde rechtzeitig über alle Details. So entsteht eine würdevolle, individuelle Abschiedsfeier, die Trost spendet und den Verstorbenen liebevoll ehrt.

Friedwald als Alternative zum Friedhof – Bestattung im Wald

Ein Friedwald ist ein naturbelassener Wald, der als alternative Begräbnisstätte dient. Statt klassischer Gräber werden die Aschereste Verstorbener in biologisch abbaubaren Urnen unter Bäumen beigesetzt – oft anonym oder mit einer kleinen Plakette. Diese Bestattungsform steht für Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und Ruhe. Angehörige können den Baum individuell auswählen und so eine persönliche Erinnerung schaffen. Friedwälder fördern den Erhalt der Natur, da sie unberührt bleiben. Sie bieten Raum für Trost, Besinnung und einen Ort des Gedenkens inmitten der Natur – als friedvolle Alternative zum traditionellen Friedhof.

Die Sache mit dem “Leichenschmaus” – Wie wichtig ist ein gemeinsamer “Trauerkaffee”?

Der Leichenschmaus, oft auch Trauerkaffee oder Beerdigungskaffee genannt, ist eine gemeinsame Mahlzeit nach der Beerdigung. Er dient nicht nur der Stärkung, sondern vor allem dem Austausch und Trost. In dieser Runde teilen Angehörige und Freunde Erinnerungen, erzählen Geschichten und finden durch Gespräche ein Stück Normalität zurück. Der Leichenschmaus symbolisiert Gemeinschaft und zeigt: Niemand ist mit seiner Trauer allein. Essen, reden und zusammen lachen hilft, das Schwere des Abschieds zu tragen. So wird aus dem vermeintlich düsteren Ritual ein Moment der Nähe, des Erinnerns und des Weiterlebens.

Wie kleide ich mich für eine Beerdigung?

Bei einer Beerdigung geht es nicht um Mode, sondern um Respekt. Schwarz ist traditionell die passende Farbe, doch auch dunkle Töne wie Grau, Dunkelblau oder Braun sind angemessen. Wichtig sind schlichte, elegante Schnitte ohne auffällige Muster oder grelle Farben. Schmuck und Accessoires sollten dezent bleiben – weniger ist mehr. Geschlossene, bequeme Schuhe runden das Outfit ab. Kleidung zeigt Rücksichtnahme gegenüber Verstorbenen und Angehörigen. Wenn der Wunsch besteht, bunt und lebensfroh zu erscheinen, darf das bewusst aufgegriffen werden. Entscheidend ist: Das Outfit soll dem Anlass würdevoll entsprechen und Respekt ausdrücken.