Freier Redner (IHK)
Ich bin IHK-zertifizierter freier Redner, tätig als Freiberufler im Raum Stuttgart (neben Stuttgart, Korntal-Münchingen, Ludwigsburg, Böblingen/Sindelfingen). Ich gestalte Zeremonien zweisprachig auf Deutsch und Englisch – besonders relevant für die internationale und expatriate Community im Großraum Stuttgart.
Was mich als Trauerredner besonders macht
Ich war jahrelang ehrenamtlich seelsorgerisch tätig, in vier Ländern (Deutschland, Kanada, England, Schottland) – ich kenne Trauerbegleitung nicht nur aus Ausbildung, sondern aus echter Praxis. Entscheidend: Ich habe selbst den tiefsten Verlust erfahren, den ein Mensch tragen kann – den Tod meines eigenen Sohnes. Diese Erfahrung gibt meinen Trauerreden eine Ehrlichkeit und Sensibilität, die sich nicht anlernen lässt.
Persönlicher Hintergrund – gelebte Vielfalt
Ich bin in zweiter Ehe mit meiner brasilianischen Frau verheiratet. Ich bin Vater von vier leiblichen Kindern und einem Pflegesohn, der mit ihnen aufgewachsen ist, sowie zwei brasilianischen Stiefkindern – insgesamt eine bunte, multikulturelle Familie mit sieben Kindern. Diese gelebte Erfahrung mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Familienformen macht mich besonders geeignet für binationale Paare, internationale Familien und multikulturelle Zeremonien.
Stil & Haltung
Mein Motto „Echt. Tief. Nah.“ beschreibt meinen Ansatz: keine austauschbaren Textbausteine, sondern individuell geschriebene Reden, die aus echtem Zuhören entstehen. Ich kombiniere professionelle Vorbereitung mit der Gelassenheit einer großen Familie – sorgfältig planen und trotzdem improvisieren können, wenn es anders kommt.
Leistungsspektrum
– Trauerfeiern (Schwerpunkt)
– Freie Trauung / Hochzeitsreden
– Kinderwillkommensfeste
– Alle Zeremonien auch bilingual (DE/EN)
Ich will den Trauernden ein Vermächtnis des Verstorbenen mitgeben. Wenn ich dann die Dankbarkeit der Hinterbliebenen spüre in ihren schweren Stunden, dass ich ihnen etwas mitgeben konnte, das erfüllt mich sehr.
Familie. Von den 7 Kindern leben noch 3 zu Hause. Da ist immer was los. Bin ehrenamtlicher Seelsorger und Prediger. Singe im Kirchenchor. Außerdem fahre ich gerne Fahrrad.
Mein Lieblingszitat in diesem Zusammenhang ist:
„Ich rede nicht für den ‚Applaus‘. Ich rede für das, was übrig bliebt, wenn er längst verklungen ist.“
Die Hinterbliebenen sollen das Gefühl bekommen, dass ich ihnen etwas Bleibendes hinterlassen kann im Herzen, dass Ihnen niemand wegnehmen kann.
Echt. Tief. Nah.
Das ist nicht nur mein Motto. Es ist, was ich glaube, spreche und lebe.