Gestaltung von Trauerzeremonien
Die persönliche Note für eine Trauerzeremonie aus drei Bausteinen:
Gesang: Ich singe die Lieder, die zu Ihren Liebsten passen.
Trauerrede: Bei einem persönlichen Vorgespräch beschäftige ich mich in der Tiefe mit dem, was Sie über den verstorbenen Menschen sagen wollen. Ich arbeite die Rede aus und trage sie bei der Zeremonie vor.
Kristallklangschalen: Zur weiteren Umrahmung der Feier und für die Momente der Andacht stimme ich meine Kristallklangschalen an – Berührung auf allen Ebenen.
Dem Tod seine Natürlichkeit zurückgeben, ihn ins Leben holen – das ist mein Anliegen. Der Tod gehört zum Leben dazu wie die Geburt. Überhaupt gliedert sich das ganze Leben in Zyklen. Die Natur macht es uns vor: Jedes Jahr im Frühjahr erwacht etwas Neues, um die Jahreswende ist dann wiederum die Zeit des Rückzugs.
Durch Todesfälle im persönlichen Umfeld begann ich, mich mit dem Thema Sterben näher zu beschäftigen. Leider wird dem Altern und Sterben die Natürlichkeit genommen. Deshalb ist es mir ein tiefes Bedürfnis, den Tod in das Leben zurückzuholen und ihm die Natürlichkeit zu schenken, die er verdient. Als Musikerin erlebe ich oft, wie Klang dort wirkt, wo Worte versagen. Musik, Worte und Stille können in Ergänzung einen wunderbaren Raum schaffen, in dem Trauer in all ihren Facetten sein darf – einen Raum, der auch Lachen erlaubt, der Lebendigkeit in den Erinnerungen ermöglicht. Es braucht die stimmigen Worte – Worte, die dem Menschen gerecht werden, der gegangen ist. Und es braucht Mut zur Stille, zum echten Innehalten, zu den Momenten, die tief im Herzen berühren. Gerne möchte ich meine persönliche Seelenklangmelodie – meine Stimme – in Form von Gesang, Rede und Klang in den Dienst des würdevollen und achtsamen Abschieds stellen.
Bei meiner bisherigen Tätigkeit als Lehrerin fühlte ich mich eingesperrt. Ich konnte meine Kompetenzen nur bedingt entfalten. Nach über 20 Jahren als Lehrerin und einem jahrzehntelangen inneren Prozess habe ich mein Leben komplett umgekrempelt. Ich habe mich frei gemacht von den Beschränkungen des Schulsystems und des Beamtentums. Noch nie hatte ich so ein Gefühl von Freiheit. Freiberuflichkeit. Endlich darf ich ich sein. Ich möchte Licht ins Leben bringen. Durch Licht die Dunkelheit erhellen. Leuchtturm sein. Zunächst wollte ich „nur“ meinen Gesang für Trauerzeremonien anbieten. Dann kam die Trauerrede dazu – die Idee eines Bestatters, mit der ich sofort in Resonanz ging, weil ich schon lange überlegt hatte, wie ich mein Redetalent in die Welt bringen kann. Eine Freundin stieß mich schließlich darauf, dass auch Klangschalen eine Trauerfeier durchaus bereichern können. So entstand mein Konzept, das sich bestimmt noch weiter entfalten wird.
Ich habe Todesfälle erlebt – im persönlichen Umfeld. Ich habe begonnen, mich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen. Ich habe festgestellt, dass die Menschen darüber kaum bis gar nicht sprechen. Ich habe angefangen, darüber zu sprechen. Ich habe sogar einen Bestatter irritiert, als ich mit meinen 49 Jahren von meinem eigenen Tod zu sprechen begann – über meine Vorstellung, wie ich einmal gehen und verabschiedet werden möchte. Ich habe die Reaktionen von Menschen erlebt, wenn ich über Tod – auch meinen Tod – gesprochen habe, als wäre es unser täglich Brot. Ich habe beschlossen: Das ist der Weg.
Herzebene, Vertrauen, Augenhöhe
Kristallklangschalen-Mediation und Impulsvorträge
jeweils 19:15 Uhr – 20:45 Uhr
Treffpunkt Horizont (Hegaustraße 29, 78224 Singen)
30 EUR pro Mensch & Termin
Anmeldung per Mail oder per Tele
Gestaltung von Trauerzeremonien
Klangzentriertes Coaching
Angebot für Schulen
Aktiv im Raum Singen (Hohentwiel) / Hegau sowie Zollernalbkreis